Nr.1
Samstag, 29.06.2019 19:00 Uhr | Koblenz, Rhein-Mosel-Halle

Vesselina Kasarova

„Vesselina Kasarova durchlebt Berlioz‘ lyrische Szene mit der Expressivität einer großen Stummfilmdiva: manieriert, hochartifiziell, hyperintensiv. Den enormen Ambitus des radikalen Werks durchmisst sie mit einem Mezzo, dessen Timbre an dunkel glänzende Schokolade erinnert.“ Diese Assoziationen teilte ein Kritiker nach einem Konzert der bulgarischen Sängerin in Wien mit seinen Lesern. Gleich, welche Bilder dem RheinVokal-Publikum in der Rhein-Mosel-Halle in den Sinn kommen werden: Sicher ist, dass es in Hector Berlioz‘ Konzertstück „La Mort de Cléopâtre“ und in Joseph Haydns Kantate „Arianna a Naxos“ neben einer gewaltigen Stimme auch packender Darstellungskunst bedarf – ein idealtypisches Repertoire für die auf den großen Opernbühnen der Welt gefeierte Künstlerin, die in der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern unter der Leitung von Kazuki Yamada inspirierende Partner findet.

Vesselina Kasarova (Mezzosopran)
Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern
Leitung: Kazuki Yamada

Ludwig van Beethoven:
Ouvertüre E-Dur op. 72 aus der Oper „Fidelio“

Joseph Haydn:
Arianna a Naxos, Cantata a voce sola, Hob. XXVIb:2
- Teseo mio ben (Rezitativ)
- Dove sei, mio bel tesoro (Arie)
- Ma, a chi parlo (Rezitativ)
- Ah, che morir vorrei (Arie)

Hector Berlioz:
“La Mort de Cléopâtre”, Lyrische Szene

George Bizet:
Sinfonie Nr.1 C- Dur

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